Image Image Image Image Image
Scroll to Top

To Top

eParticipation

partou @ “Schöne Neue Arbeitswelt – und keiner geht hin“

On 30, Mai 2015 | No Comments | In eParticipation, Workshop & Talk | By Robin

Das Hoffest von HRpepper dieses Jahr mit sehr provokantem Titel. Zusammen mit Greta Mueller und Matthias Meifert von HRpepper (hier rechts im Bild) waren wir mit der Session zum Thema “Intelligente Partizipation – Demokratische Methoden auf dem Vormarsch?” vertreten.

Der Opener: Digitalisierung + Beteiligung = neue Tools

Vorgestellt wurde Agenda S-1 als Beispielprozess, wie dieser Softwaregestützt ganz neue Möglichkeiten in der Mitarbeiterbeteiligung eröffnet und welche Vorteile entstehen wenn sich Mitarbeiter eingebunden und gehört fühlen.

 

Die Kernfrage: Neue Tools = erfolgreiche Beteiligung ?

Welche Faktoren müssen innerhalb der Organisation beachtet werden damit die Einführung neuer ePartizipationsprozesse erfolgreich wird?

Mensch

  • Beteiligungsfähigkeit
  • Beteiligungsbereitschaft
  • Erwartungen
  • Technikvertrauen

Technik

  • Usability
  • Datenschutz
  • Datensicherheit
  • Einbindung in Unternehmenssoftware

Organisation

  • Organisationsstruktur
  • Stakeholder
  • Kultur
  • Analoge Prozesse
  • Betriebsverfassungsgesetz

 

Welche Ebenen hat ePartizipation und inwiefern werden diese von digitalen Prozessen beeinflusst?

 

Mit der Hilfe einer von uns entwickelten Matrix lassen sich zusammen mit dem Kunden die passenden Beteiligungsformate bestimmen. Dabei wird sowohl die Beteiligungstiefe als auch die Beteiligungsbreite bestimmt.

Beteiligungsmatrix der partou eG

 

Fazit: So einfach ist die Gleichung nicht!

Es liegt auf der Hand, dass ein neuer Prozess inklusive Online-Tool ohne entsprechenden Rückhalt aus der Führung und aktiver Nutzung der Mitarbeiter, sprich einem klaren Commitment aller Akteure, keinen Erfolg haben wird. Worauf muss also geachtet werden, damit sich nicht wieder eine dieser Plattformleichen im sowieso schon kaum genutzten Intranet einschleicht? Wir haben 7 Grundsätze aufgestellt die als Haltung innerhalb einer Organisation angenommen werden müssen um einen Reifegrad zu erreichen der ePartizipation zu einem Erfolg werden lässt.

 

  1. ePartizipation ist kein Selbstzweck
  2. ePartizipation braucht Commitment
  3. ePartizipation beginnt bereits bei mehr Transparenz
  4. Software macht nicht partizipativ
  5. Digitale und analoge Formate gehören zusammen
  6. ePartizipation bedarf Moderation
  7. Tools müssen zum Technologieniveau passen

 

Mehr dazu im Beitrag “7 Grundsätze für ePartizipation“

Submit a Comment